Die Theke ist zurück: Wir laden ein!

Nach langer unfreiwilliger Pause, laden wir euch nun endlich wieder zu unserer AJ-Theke im Juzi (Bürgerstraße 41) ein. Wie gehabt an jedem 1. und 3. Montag im Monat um 18 Uhr.
Der nächste Termin ist also Montag der 5.10. Schreibts euch am besten schonmal in den Kalender 😉

Zum Einstieg wollen wir ab jetzt regelmäßig einen kurzen thematischen Input liefern, also zusammen einen kurzen Artikel oder Text lesen, um dann darüber zu diskutieren. Mitdiskutieren ist da aber kein muss, nur zuzuhören ist auch okay.

Wir freuen uns auf euch!
Solidarische Grüße,
Eure AJ

Entsprechend der aktuellen Lage haben wir folgendes Konzept ausgearbeitet und bitten euch dies umzusetzen:

-Bleibt bei Coronasymptomen bitte zu Hause, außer es ist sicher kein Covid (Allergie, etc.)
-Wascht oder desinfiziert euch am Anfang die Hände (Desinfektionsmittel wird am Eingang bereit gestellt)
-Haltet mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander
-Behaltet eure Maske auf, solange ihr nicht auf eurem festen Platz sitzt
-Es gibt Tischbedienung, meldet euch also einfach, wenn ihr etwas trinken wollt
-Die Stühle/Sofas werden mit Abstand hingestellt (je nach sowieso bestehenden Infektionsgemeinschaften könnt ihr sie dann theoretisch zusammen schieben)
-Wir werden lüften, um für frische Luft zu sorgen, bringt euch also gerne Decken mit
-Hinterlasst bitte eine Kontaktmöglichkeit, damit ihr im Ernstfall erreichbar seid. Diese kommen für 3 Wochen in einen Safe und werden dann vernichtet
-Falls ihr positiv getestet werdet und auf einer unserer Theken wart, meldet euch bitte SOFORT beim Juzi!!!
Tel: 0551 / 7 45 57 oder juzi@juzi.de

 

Corona und die Lüge der Chancengleichheit

Oft verbinden wir einen Schulausfall mit Freude, Ausgelassenheit und einer Aussicht auf eine erholsame Freizeit. In diesem Jahr sehen sich jedoch viele Menschen vor größeren Problemen als der Gestaltung ihrer Freizeit. Die sogenannte Corona-Krise schneidet tief in unser aller Leben ein und trifft dadurch nicht zuletzt auch das Schulsystem. Der komplette Umfang der Folgen ist bisher nicht absehbar, daher ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, uns mit den Auswirkungen auf die Gesellschaft und das Schulsystem auseinanderzusetzen. Was jedoch bereits feststeht, ist: Die Corona-Krise entlarvt die Lüge der Chancengleichheit in deutschen Schule wie nie zuvor!

Das Aussetzen des physischen Unterrichts in den Schulen und die damit verbundenen Pläne von Bund und Ländern auf Onlineunterricht umzusteigen zeigen in aller Deutlichkeit die Auswirkungen eines ungleichen Zugangs zu Bildung und damit die ungleiche Chance auf dem späteren Berufsmarkt. Der Klassenkampf von oben beginnt bereits in der Schule!

Als Schüler*innen in Göttingen haben auch wir negative Erfahrungen gemacht und problematische Tendenzen beobachten können: Es gibt Schulen, die bereits kurz nach der Schließung aller niedersächsischen Schulen, ein ausgearbeitetes Konzept hatten, um weiter Lerninhalte über Onlineunterricht zu vermitteln. Schüler*innen auf Schulen mit weniger Ressourcen und finanziellen Möglichkeiten hatten meist weniger Glück. Nicht alle verfügten über iPad-Klassen und konnten ausgiebigen Informatikunterricht als Vorbereitung auf die Krise genießen. Gerade bei vielen Abiturient*innen machte sich ein Gefühl der Ohnmacht breit. Man war angewiesen auf die Motivation und die Technikkompetenzen seiner Lehrkraft. Die Schule, die man besucht, ist die erste Voraussetzung, ob man durch die Corona-Krise profitiert oder in den Wettkampf des Berufslebens als Verlierer gehen muss.

Der Zugang zu Technik ist die zweite Große Gefahr des Onlineunterrichts in Zeiten von Corona. Auch hier zeichnet sich ein klares Bild ab. Was uns bereits allen klar war, wird nun deutlicher denn je. Die Möglichkeiten des Elternhauses entscheiden über die Zukunft und nicht in erster Linie die individuelle Leistung, wie es uns das System verspricht. Es kann schon an der Verfügbarkeit von Internetanschlüssen oder Laptops scheitern. Selbst wenn ein Router vorhanden ist werden sie häufig von mehreren Personen genutzt, denn auch viele berufstätige Eltern müssen zurzeit im Home Office schuften. Die Zuschüsse von Bund und Länder sind ein äußerst schwacher Versuch dem Problem etwas entgegenzusetzen und daher mehr als Symbolpolitik zu verstehen, als ein Versuch, Probleme konsequent anzupacken.

Nicht nur der unterschiedliche Zugang zu Technik, sondern auch die individuelle Situation der Schüler*innen brachte viele Familien in eine missliche Lage. Sind meine Eltern selbst werktätig? Habe ich Geschwister? Können meine Eltern externe Unterstützung finanzieren? Es hängt von unzähligen Faktoren ab, ob und wenn ja, in welcher Weise die Eltern Unterstützung leisten können.

Schüler*innen ohne wohlhabende Eltern und dem Zugang zu neuester Technik haben mit der sozialen Ächtung zu kämpfen, die an einer weit verbreiteten Abneigung mit einem latenten Hass auf die untere Klasse verbunden ist. Ideologisch hat sich dies auch in der Institution Schule verfestigt. Der Klassismus muss als solcher benannt werden, damit ihm konsequent entgegen getreten werden kann. Seid aufmerksam und solidarisch!

Neben der Faschisierung durch die AfD und CDU, dem Rassismus in der Dominanzgesellschaft und dem Staat, sowie der unbändigen Zerstörung von Umwelt und Klima, gefährdet nun auch die Schul-Krise in Zeiten von Corona unsere Zukunft. Wieder einmal wird dabei über unsere Köpfe hinweg geredet, ohne, dass wir selbst aktiv am Diskurs teilnehmen und die Umsetzung mitgestalten können.

Doch wir sagen: Nicht mit uns! Wir wollen unsere Zukunft wieder selbst in die Hand nehmen. Wir wissen, dass die derzeitigen Probleme in der Schule ein Ausdruck einer gesamtgesellschaftlichen Ungerechtigkeit sind. Die kapitalistische Schere von Arm und Reich durchschneidet uns bereits in der Schule, gerade in Zeiten wie diesen. Sich dieses Problem vor Augen zu führen ist der erste Schritt auf einem langen Weg in eine selbstbestimmte und befreite Zukunft. Organisiert euch, um eurer Wut gemeinsam Ausdruck zu verleihen! Bildet an euren Schulen Anlaufstellen und beratet euch, wie ihr selbst den Schulalltag in Zeiten von Corona gestalten wollt. Eure Stimme ist es Wert gehört zu werden.

Zurzeit kann die Theke der Antifa Jugend leider nicht stattfinden, doch sobald es wieder möglich und verantwortungsvoll ist, laden wir euch ein, uns bei der Theke zu besuchen. Wir wollen gemeinsam die Zeit reflektieren und so in Zukunft vorbereitet sein eine Gegenmacht aufzubauen!

„NI UNA MENOS“

NI UNA MENOS – NICHT EINE WENIGER

Thementheken vorbereitend auf den 8.März 2020:
immer um 18 Uhr im Juzi (Bürgerstraße 41)

3.2: Einsteiger*Innen-Vortrag Feminismus mit offener Gesprächsrunde
17.2: Vortrag: die Kämpfe der Frauen* in Chile
24.2: Feministischer Filmabend
2.3: Transparente malen für den 8.März
8.3: Internationaler Frauen*kampftag
Demo 16 Uhr Gänseliesel

Auch in diesem Jahr wollen wir mit euch zusammen den internationalen Frauenkampftag am 8.März feiern und im Vorfeld mit euch ins Gespräch kommen, diskutieren und gemeinsam Neues lernen.

Dieses Jahr liegt unser Fokus auf der chilenischen Frauen*freiheitsbewegung und der Frage, wie wir uns gegenseitig als Bewegungen unterstützen können.

Seit Jahren kämpft die indigene Bevölkerung in Chile um ihre Anerkennung, Student*innen setzen sich für ein gerechteres Bildungssystem ein und Frauen* wehren sich gegen (sexualisierte) Gewalt und die zahlreichen Frauenmorde.

Im Oktober 2019 begannen landesweite Proteste in Chile, deren Auslöser zunächst steigende Preise der öffentlichen Verkehrsmittel und der Lebenshaltungskosten waren. Frauen* gingen in den letzten Monaten massenhaft gegen Sexismus und Gewalt an Frauen* auf die Straße.

Inzwischen haben sich die Proteste ausgeweitet. Nicht nur in Chile, sondern in ganz Lateinamerika, vernetzten sich Menschen unter der Parole „Ni Una Menos“ (nicht Eine weniger), um gemeinsam gegen das Morden an Frauen zu demonstrieren.

Die chilenischen Frauen wurden vor allem durch die Choreografie des Kollektives Las Tesis mit dem Titel „el violador eres tú“ (der Vergewaltiger bist du) bekannt.

Auch wir sind hier in der Pflicht die bestehenden Verhältnisse umzuwerfen und gegen die strukturelle Benachteiligung von Frauen* zu kämpfen: Sexismus im Alltag, ungleiche Bezahlung, sexualisierte Gewalt, das Fortbestehen der Abtreibungsparagraphen, der gesellschaftlich erwartete Spagat zwischen Arbeit und Familie…
Die Liste lässt sich endlos fortsetzen, was zeigt: Der Kampf geht weiter!

Für uns ist klar: Die Kämpfe, die in Chile geführt werden, sind auch unsere.

Deswegen wollen wir mit euch gemeinsam am 8.März auf die Straße gehen und uns bei unseren Veranstaltungen vernetzen und weiterbilden.

Hoch die internationale Solidarität!

Wir freuen uns auf euch! – Eure AJ

Theke zum Mord der Antifaschistin Conny

Der Mord an der Antifaschistin Conny jährt sich dieses Jahr zum 30. mal. In Gedenken an sie findet am 15.11.2019 ein Streifzug durch die Stadt und die Geschichte statt- um 19 Uhr ab der Stadthalle. Um euch und uns darauf vorzubereiten, in das Thema einzuführen und Fragen zu klären laden wir euch ganz herzlich zu unserer Theke am Montag, den 4.11.2019 ab 18 Uhr ein!

Wir freuen uns auf euch!

Verfassungsschutz an der Schule? Ohne uns!

Die Verfassungsschutzbehörden sind staatliche Organe zum Schutz der ,,freiheitlich demokratischen Grundordnung“ vor extremistischen Gefährdern. Die Entstehungsgeschichte dieser Behörden wirft jedoch die Frage auf was vor wem geschützt werden soll. Das Bundesamt für Verfassungsschutz wurde 1950, während des kalten Krieges, mit der Intention gegründet gegen Kommunistische und andere linke Kräfte vorzugehen. Zu diesem Zwecke wurden Verbrecher*innen aus der SS, dem SD und der Gestapo zusammengeführt um sie unter dem neuen Namen Verfassungsschutz weiter arbeiten zu lassen. Auf struktureller Ebene waren diese Verbrecher*innen gut auf die neue Aufgabe vorbereitet da sie schon im NS-Deutschland ähnliche Funktionen ausgeführt hatten.
In den Jahren 2000-2006 beging die rechte Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) 10 Morde, mehrere Bombenanschläge und Raubüberfälle. Innerhalb dieser Zeit suggerierte die Polizei nach aussen ein Bild davon in alle Richtungen zu ermitteln. Jedoch verkannte die Polizei bis zum Bekennervideo des NSU, dass es sich bei den Taten um rassistisch motivierte Morde handelte. Dadurch konnten die Täter*innen über mehrere Jahre ungehindert rechten Terror verbreiten.
Die Verstrickungen und Verbindungen ins Umfeld der terroristischen und faschistischen Mörderbande NSU füllen mittlerweile Bücher. Andreas Temme, ein ehemaliger hauptamtlicher Mitarbeiter des hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz, war nicht nur während des Mordes an dem neunten Mordopfer der Neonazis im selben Internet-Café in Kassel anwesend und will nichts von dessen Erschießung mitbekommen haben. Zu Beginn der Ermittlungen wurde er auch als Tatverdächtiger festgenommen. Außerdem war er am 4. Juli 2004 an dem Tag als in der Keupstraße eine Nagelbombe des NSU 22 Menschen teilweise schwer verletzte anwesend, ohne diesen „Zufall“ schlüssig erklären zu können. Ein Untersuchungsbericht des LKA, in dem es vermutlich um die Rolle Temmes beim NSU geht, wurde 2017 für sage und schreibe 120 Jahre gesperrt.
Die Anzahl der von den Verfassungsschutzbehörden im direkten Umfeld des NSU platzierten V-Leute ist kaum zu überblicken. Um deren Identität geheim zu halten betrieben die Verfassungsschutzbehörden effektiven Selbstschutz. Die Liste der zahllosen V-Personen im Umfeld des NSU wurde in einer „Aktion Konfetti“ genannten Schredderaktion vernichtet. So konnte nur ein Teil der V-Personen von Untersuchungsausschüssen zum NSU befragt werden, der Großteil bleibt unbekannt – die Aufklärung der Neonazi-Morde blieb unvollständig. Deutlich wurde aber, dass der Sumpf aus dem sich der NSU entwickelte zuvor reichlich mit finanziellen Mitteln der Verfassungsschutzämter gewässert worden war.
Dass der Verfassungsschutz auf dem „rechten Auge blind ist“ oder zumindest eine Sehschwäche hat, zeigt sich nicht nur am Umgang mit den rechten Terroristen des NSU, sondern wird auch deutlich wenn man sich anschaut, wie der Verfassungsschutz das weltweit agierenden Neonazi-Netzwerk „Combat 18“ (Kampfgruppe Adolf Hitler) einschätzt. Die Mitglieder von «Combat 18» Deutschland sehen sich in Vorbereitung auf einen Krieg, eines bevorstehenden, unausweichlichen „Rassenkrieges“, der ihrer Meinung nach ganz Europa erfassen und die bestehenden gesellschaftlichen Ordnungen auflösen wird. Sie füllen ihre „Kriegskasse“, beschaffen sich Waffen, trainieren für den Ernstfall, führen Schießübungen durch. „Combat 18“ ist in Deutschland nicht verboten, obwohl es sich um den bewaffnete Arm des Neonazi-Netzwerks „Blood and Honor“ handelt, welches wiederum in Deutschland verboten ist. Das Bundesamt für Verfassungsschutz verharmlost den rechten Terror in seinem BfV-Newsletter im Herbst 2017 und schreib dass, „etwaige Radikalisierungstendenzen“ bei «Combat 18» Deutschland „nicht notwendigerweise die Gesamtorganisation betreffen müssen“ und das lediglich die Möglichkeit bestünde, „dass sich Einzelpersonen durch die Ideologie von C18 soweit indoktrinieren lassen, dass sie mit schweren rechtsextremistischen Gewalttaten in Erscheinung treten.“ Das BfV liefert hiermit Textbausteine für die unvermeidlichen Erklärungen, die kommen werden, wenn doch jemand von «Combat 18» seine Vision von rechtem Terror in die Tat umsetzt: „bedauerlicher Einzelfall“, „Einzeltäter“, „keine Organisation und kein rechter Terror erkennbar“.
Ein anders Beispiel für aktuellen Rechtsterrorismus ist, dass auch heute Strukturen, die sich für den „Tag X“ vorbereiten aktiv sind. Recherchen der taz deckten im Umfeld der Bundeswehr-Spezialeinheit KSK ein Netzwerk auf, das für den Fall einer Krise Internierungslager für politische Gegner*innen und deren mögliche Exekution plante. Dafür wurden nicht nur Listen angelegt, auf denen die Namen tausender meist linker Personen aufgeführt wurden. Ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes gründete den Verein Uniter, in dessen Umfeld, dass Netzwerk der KSK Wehrübungen durchführte und Orte auskundschaftet die für ihr Vorhaben infrage kommen könnten.
Nicht nur die engen Verbindungen der Verfassungsschutzbehörden zu Nazistrukturen, die sich im Untergrund organisieren, sondern auch die öffentliche Stellungnahmen zu rechter Gewalt und Hetzte sind besorgniserregend. So zum Beispiel nach den erschreckenden Ereignissen in Chemnitz letztes Jahr, wo Nazis und Hooligans gemeinsam nicht-deutsche, oder jene die sie dafür hielten, durch die Straßen jagten behauptete der damalige Präsident des Verfassungsschutzes es habe in Chemnitz keine Hetzjagden gegeben. “Es gab keinen Mob, keine Hetzjagd und keine Pogrome.“ Ein Satz, der schlichtweg gelogen ist. Gesprochen von Hans-Georg Maaßen, dem damaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutzes. Chemnitz? Da war nix!

Aus diesem Anlass treffen wir uns am Freitag, den 08.11.2019 um 16:00
Uhr im JuziCafé. Kommt vorbei, qutascht und diskutiert mit uns.
Wir freuen uns auf euch.

„Gemeinsam Kämpfen! Für eine Revolutionäre Bewegung“ – Demonstration – Kommt zum JugendBlock!

Für eine revolutionäre Jugendbewegung!

Ob Nazis, Klimawandel oder Krieg in den letzten Jahren spitzt sich unsere regionale und globale Situation zu. Und ob Rechtsruck der Regierungen oder der brennende Amazonas – uns als Jugendliche treffen diese Entwicklungen besonders hart. Denn es wird unsere und die nächste Generation sein, die Lösungen für diese Symptome des Kapitalismus finden muss. Schon jetzt gibt es zahlreiche Bewegungen und Gruppen von Jugendlichen, die das erkannt haben und für eine bessere Zukunft kämpfen.
Diese Kämpfe – seien sie noch so unterschiedlich hängen alle zusammen und richten sich gegen das herrschende System.
Lasst uns unsere Solidarität und unsere Einigkeit zeigen!

Lasst uns zeigen: wir sind viele, wir sind laut und wir wollen die Welt verändern!

Als große, vielfältige, revolutionäre Jugendbewegung!

Kommt alle auf den Jugendblock auf der „Gemeinsam kämpfen“-Demo!
03.10.2019 | 14 Uhr | Platz der Synagoge

Aufruf der Antifaschistischen Linken International >A.L.I.<

Raus aus der Schule! Rein in die Bewegung! Politisches Wochenende

Zum zweiten Mal wollen wir für ein Wochenende unseren Alltag hinter uns lassen und uns mit den wichtigen Fragen unserer Zeit beschäftigen. Dieses Jahr liegt der thematische Schwerpunkt auf dem Klimaschutz. In verschiedenen Vorträgen, Workshops und Diskussionen wird es um regionale und globale Dimensionen sowie verschiedene theoretische und praktische Ansätze gehen. Das wollen wir in Verbindung setzten mit der Kapitalismuskritik, Antifaschismus und Feminismus.

Dabei wollen wir uns austauschen und uns beim gemeinsamen Kochen, Essen und Übernachten untereinander vernetzen!

Gib deine Anmeldung einfach im Roten Buchladen (Nikolaikirchhof7) ab, dort erhältst du die weiteren Informationen!
Wir freuen uns auf dich!
Antifa Jugend und Fridays for Future Göttingen

Hier kannst du den Anmeldeflyer als PDF herunterladen

Winterpause der Theke

Winterpause der Theke!

 

Nach der heutigen Winter-Theke legen wir eine Winterpause ein,

die Nächste findet voraussichtlich am 21.01.2019 statt, wie immer ab 18 Uhr, Juzi (Bürgerstraße 41, GÖ)

Doch nur die Theke macht Pause, denn wir werden natürlich weiter kämpfen!

Du willst auch? Nun weißt du wo du uns findest! Komm vorbei!